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Archiv für die Kategorie ‘Projekte im öffentlichen Raum’

Kultur – Experimente in der Stadt 2017

7. Februar 2017 Kommentare ausgeschaltet

07 – 2017 Sitz-Demo „Wie fühlt sich Alter an?“, eine Aktion, entstanden im Workshop „Zwischen Himmel und Erde“ für das Netzwerk Bilk

07-2017Nachbarschaftsprojekt Kultur vor der Tür in Bilk, Generationen-Werkstatt

06-2017 Nachbarschaftsprojekt Kultur vor der Tür in Bilk, Generationen-Werkstatt

07-2017 Anwohner zeigen interessante Orte im Stadtteil Hassels-Süd. Arbeit an einem Kultur-mobil-Reiseführer, ein Projekt mit den zentren plus des Bezirks 9 von Düsseldorf

07-2017 Party auf dem Bürgersteig zur Aufhängung der 34.Tafel des Projektes „Holthausen auf der Spur“ Kultur- und Naturpfad durch den Stadtteil (seit2011 mit dem zentrum plus Holthausen)

07-2017 Platzkonzert des Harmonieorchesters Henkel auf dem Kamper Acker, organisiert in dem Projekt „Spaziergangsforscher auf dem Kamper Acker“

06.2017 Plakatieraktion für das Platzkonzert auf dem Kamper Acker

06-2017 Die Archiv-Gruppe des zentrum plus Holthausen bei der Arbeit

06-2017 Projekt „Erfahrungsschätze“ in Benrath, Diakonie.  Sammlung, Dokumentation und Veröffentlichung unterschiedlichster  Erfahrungsschätze, angehäuft bei älteren Menschen in ihrem langen Leben.

06-2017 Projekt „Erfahrungsschätze“ in Benrath,  Sammlung, Dokumentation und Veröffentlichung unterschiedlichster  Erfahrungsschätze, angehäuft bei älteren Menschen in ihrem langen Leben.

06-2017 Hauptschule Itterstraße, Aufhängung einer Tafel über die Geschichte der Schule zusammen mit Schülern und ehemaligen Schülern. Projekt „Holthausen auf der Spur“

04-2017 Madurai, India

04-2017 Madurai, India

03-2017 Taxi-Design, Maharashtra – India,

03-2017 Kreuze, Kerala – India

Vive le Moment Netzwerk Bilk 01-2017

Vive le Moment
Netzwerk Bilk 02-2017

Düsseldorf - Holthausen Januar 2017, Kamper Acker Straßen-Boccia

Düsseldorf – Holthausen Januar 2017, Kamper Acker Straßen-Boccia

Lieber Betrachter dieser Seite!

Seit Jahren scheitere ich daran, meine Arbeit hier zu ordnen und  zu präsentieren. Zusammenfassend kann ich  sagen, dass ich mich der Entwicklung unserer Lebenskultur widme, Formen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens erforsche, dokumentere, verfolge, hinterfrage und das wichtigste: Die oft zaghaften, fast nicht zu erkennenden kulturellen Bedürfnisse und Entwicklungen um uns herum, die NICHT kommerziell aufgesetzt sind, zu finden, zu unterstützen, zu pflegen  – zu kultivieren. Eine Mammut-Aufgabe, wunderbar, erbaulich, vielfältig in ihren Aufgabenfeldern, offen und manchmal wuchernd, und so sieht auch mein Schreibtisch aus.

Ich habe mir also überlegt, dass ich ab jetzt Fotos einstellen will, ohne alles darum herum zu erklären, einfach Bilder, die ich kürzlich im Zusammenhang mit meiner Arbeit gemacht habe und ich hoffe,es ergibt sich dann mit der Zeit so etwa wie ein roter Faden.

Paulsmühle, Ansichten eines Stadtviertels

6. April 2013 Kommentare ausgeschaltet

Fotoausstellung Klaus Hoffmann 04.04.2013

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Tunnel-Tango

22. August 2012 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Stricken im Tunnel

9. August 2012 Kommentare ausgeschaltet

Kunstprojekt im öffentlichen Raum

Stricken im Tunnel  (gegen die Angst) Paulsmühlenstraße – Friedhofstraße in Düsseldorf  alle 2 Wochen Mi, 11.00 Uhr.

Eine Kooperation mit dem Zentrum plus Benrath / Kulturmobil

 

Tunnel-Konzert

9. August 2012 Kommentare ausgeschaltet

Kunstprojekt im öffentlichen Raum

 

Tunnelkonzert 07.08.2012 mit Clementine Schwander, Sopran und Thomas Hinz am Spinett.

Eine Aktion in Kooperation mit dem zentrum plus Benrath / Kulturmobil

Tunnel-sit-in

9. Juni 2012 Kommentare ausgeschaltet

Kunstaktion im öffentlichen Raum

Spaziergangsforschung

17. April 2012 Kommentare ausgeschaltet

 

 

Trauerort Düsseldorf

22. November 2011 Kommentare ausgeschaltet



Trauerort Düsseldorf, Berger Straße 18b in der Altstadt. Entwurf und Gestaltung: Anne Mommrertz 2010/2011

Die Initiative des Psychosozialen Zentrums für Flüchtlinge, einen Platz und eine Form zu suchen für einen Ort, an dem  Flüchtlinge aus sehr verschiedenen Kulturen trauern können, ist ungewöhnlich und sehr mutig – eine ganz neue Idee ohne Vorbilder. – Eine schwierige und schöne Herausforderung an die künstlerische Gestaltung. Es ist mir eine  große Ehre, dass ich diesem Ort Form geben durfte.

Meine künstlerische Arbeit dreht sich schon seit vielen Jahren um Orte und um das Thema „Zuhause“. Ich arbeite im ganz konkreten Stadtraum in Zusammenarbeit mit vielen dort lebenden Menschen. Die extrem schnellen Veränderungen der Lebensumwelt durch die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen führen dazu, dass ein großer Teil der Menschen hier sich entwurzelt oder nicht wirklich zuhause fühlt. Die Kultur, die den Lebensalltag einrahmt und sozial bindet, wächst  langsam hinter den Entwicklungen und Veränderungen her. Die kulturellen Bedürfnisse der Menschen werden von kommerziellen Zielen an den Rand gedrängt. Ich beschäftige mich damit, kulturelle Bedürfnisse unseres Zusammenlebens zu erfassen und neue Formen zu finden.

Hier ist ein kulturelles Bedürfnis formuliert worden. Nicht nur traumatisierte Flüchtlinge brauchen den Trauerort, um sich Ihren verstorbenen Familienmitgliedern und Freunden nahe zu fühlen. Sehr viele Menschen suchen nach einem Ort der Trauer und Besinnung. Seit ich an der Umsetzung des Entwurfes arbeite, haben mir das viele Menschen bestätigt. Ich hoffe, dass der Trauerort in diesem Sinne angenommen wird und so ein kleines Stückchen Kultur wachsen kann.

Die Idee meiner Formgebung ist mir bei der Betrachtung der speziellen Gegebenheiten des Ortes neben der Berger Kirche gekommen: zwei Wege führen an beiden Seiten der Bergerkirche vorbei in eine Ecke. Sie winden sich nun dort in einer Spirale bis zu einem Mittelpunkt, dem zentrum und Konzentrationspunkt des Trauerortes. Diesen Nullpunkt  kann man, ähnlich wie den Tod als nicht wirklich fassbaren End- oder Anfangspunkt deuten. Er ist von allen Seiten gleich, ohne Ausdehnung. Er gibt keine Richtung. Die hohen Mauern und die Kirche geraten durch diese Konzentration auf einen Mittelpunkt in den Hintergrund. Die Form der Spirale wird, soweit ich es recherchieren konnte, in den heutigen Religion / Kulturen höchstens am Rande verwendet. In vielen Naturreligionen hat sie einmal eine Rolle in Bezug auf Fruchtbarkeit, Leben und Tot gespielt.

Die Kieselpflasterung aus großen Rheinkieseln ist in Düsseldorf fast vergessen, an der Berger Kirche war sie vorhanden und ist in die neue Form der Wege eingebracht. Die Einfassung der Wege und die Steinbänke sind aus Belgischem Blaustein, der ebenfalls früher als Einfassung für Fenster und Portale viel genutzt wurde. Die eigentliche Architektur und Abschirmung des Trauerortes vom Trubel der Altstadt  bildet der hoch wachsende Bambus, dessen exotisches Aussehen sofort ins Auge fällt. Die Materialien sind bewusst eine Mischung aus Tradition und Fremdem.

Die Pflege der Pflanzen und Beete wird von Klienten des PSZ und dem Freundeskreis Trauerort geleistet. Ich danke sehr herzlich für diese wichtige Arbeit!

Anne Mommertz

Das Medienprojekt Wuppertal hat einen Film „Trauern in der Fremde“ gemacht, der die Entstehung des Trauerortesdokumentiert. Der Film ist als DVD erhältlich. www.medienprojekt-wuppertal.de  Mehr Information zum Trauerort unter www.trauerort-duesseldorf.de

20.11.2011 Eröffnung  Trauerort Düsseldorf

 

 

 

Um den heißen Brei 2 am 02.10.2010

22. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Liverpooler Stehgrill & Cafe, Gruitenstraße, Oberbilk – Führung 02.10.2010

zakk, Fichtenstraße 40, Ausgangspunkt der Führung 20.7.10 (1. Führung um den heißen Brei)

Partyraum mit Küche, Gruitener Straße

Gruitener Straße 20.07.2010 (Erste Führung um den heißen Brei Oberbilks)

Zum Thema Oberbilk ist dieses Jahr erschienen:

Im Buchhandel 9,95 €

Die Vogelsanger Antigone

21. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

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DieVogelsanger Antigone

Ein Theaterprojekt 2008

Künstlerischen Leitung: Friederike Felbeck, Anne Mommertz und SemiramisCeylan.

Mit: Schülerinnen und Schülern des Kreisgymnasiums Heinsberg, der Hauptschule Kall und der Gesamtschule Weilerswist

Ort: Vogelsang, ehemalge „Ordensburg“ der Nazionalsozialisten im Nationalpark Nordeifel

Dokumentation unter http: www.myvideo.de/watch/6164510/Vogelsanger_Antigone_I

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